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Heinrich Düvel GmbH & Co. KG

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Unser Betrieb stellt sich vor

Im Jahre 1859 gründete der damals 23-jährige Heinrich Düvel (erste Generation) auf dem heutigen Firmengelände in Hunteburg eine Handtischlerei. Die Anfänge in dem kleinen gepachteten Fachwerkhaus waren sehr bescheiden.

Diese rund 30 Quadratmeter kleine Werkstatt wurde liebevoll renoviert und restauriert. Sie ist heute das Schmuckstück unseres Betriebes.

1910/11 nahm Heinrich Düvel (in der zweiten Generation) erste Modernisierungen vor. Durch die Anschaffung von Maschinen wie Abrichter, Fräsen, Bandsägen etc., gelang der Firma der Sprung in das industrielle Zeitalter. Die ersten Gesellen wurden eingestellt und Lehrlinge ausgebildet.

1934 wurde der Maschinenpark auf Elektrobetrieb umgestellt und das Sägewerk angeschlossen.

1948 übernahm Heinrich Düvel (in der dritten Generation) die Geschäftsleitung. In den 50er-Jahren wurde eine größere Werkstatt gebaut, die Maschinenräume aufgestockt und die Belegschaft auf 18 Mitarbeiter erweitert.

1979/80 wurde die Firma zur GmbH, der Ladenbau kam hinzu und die nunmehr vierte Generation, wiederum vertreten durch Heinrich Düvel, übernahm die Geschäftsleitung. Der Maschinenpark wurde erneut modernisiert und auf den neusten technischen Stand gebracht.

1992 errichtete die Geschäftsleitung eine fast vollautomatische EURO-Palettenstraße, modernste Maschinen der CNC-Technik wurden angeschafft und der Fuhrpark erweitert. Das Personal arbeitet in Teams und ist im Bereich Ladenbau in ganz Deutschland im Einsatz.

1993 wurde auch der bedeutende Firmenbereich der Zimmererarbeiten auf zeitgemäße EDV-Unterstützung umgestellt und arbeitet heute mit einer vollautomatischen Abbundanlage. Es können aufwendige Dachkonstruktionen nach Entwürfen der Architekten in kürzester Zeit zugeschnitten und vorgefertigt werden.

2000 schaffte die Geschäftsleitung eine EDV-gestützte Fertigungsanlage an, welche die Herstellung von Fenstern mittels modernster Technik ermöglicht. Die hier angefertigten Fenster entsprechen den neuesten Wärmeschutzverordnungen und erfüllen höchste Qualitätsanforderungen.

2004 nahm die Firma auf Grund steigender Nachfrage eine computergesteuerte Trockenkammer zur Produktion von wärmebehandelten und getrockneten Paletten in Betrieb. Außerdem erhielt sie die offizielle Zulassung zur Durchführung von Wärmebehandlungen nach dem internationen Pflanzenschutzübereinkommen (IPPC).

2005 stieg der ständige Lagerbedarf für hochwertige Werkstoffe und Fertigteile im Bereich Ladenbau weiter an. Daher wurde eine neue 1000 qm große Halle errichtet.

2007 wurden umfassende Modernisierungsmaßnahmen im Sägewerk vorgenommen, die neben der Ablaufoptimierung auch eine Arbeitserleichterung für das Personal mit sich bringen.

2008 schaffte die Geschäftsleitung zur idealen Umsetzung des Holzrahmenbaus einen hydraulischen Montagetisch an.
Im Juni wurde mit Heinrich Michael Düvel ein Vertreter der fünften Generation Teil der Geschäftsleitung.

2009 feierte die Firma Heinrich Düvel gemeinsam mit mehr als 50 Mitarbeitern, zahlreichen Kunden, Lieferanten und Freunden des Hauses ihr 150jähriges Bestehen.

2010 bieten wir unseren Kunden mit neuen Fensterprofilen (IV 78) eine innovative Neuerung. In Zusammenhang mit dem entsprechenden EDV-gestützten Fensterprogramm und einem neuen Vierseitenhobel ermöglicht es so eine automatische Auftragsabwicklung mit verbesserter Qualität und erhöhter Durchlaufgeschwindigkeit.
Zudem wurde eine neue Heizungsanlage mit automatischer Beschickung und Entaschung des Ofens für ein umweltfreundliches Verbrennen der in der Produktion anfallenden Spänen installiert.

2011 ermöglichte eine Kooperation mit der Firma IMA Klessmann aus Lübbecke die erfolgreiche Einführung eines neuentwickelten, leistungsstarken CNC-Bearbeitungszentrums. Darüber hinaus wurde eine moderne Kantenbearbeitungsmaschine erworben, um ein qualitativ hochwertigeres Kantenbild und geringere Durchlaufzeiten zu erreichen.
Eine Optimierung der Arbeitsabläufe durch großzügig erweiterte Werkplätze brachte die Hallenerweiterung in den Bereichen Ladeneinrichtung und Versand mit sich.

2012 konnte mit einer fortschrittlichen Plattenaufteilsäge dafür gesorgt werden, dass insbesondere die Schnittaufteilung optimiert wird und somit weniger Abfälle anfallen.

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